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<pre>Mit dem 2:1-Heimsieg über die TSG Hoffenheim schob sich der BVB an den Kraichgauern vorbei auf Rang 3, der eine Teilnahme an der „Königsklasse“ garantiert — diese hat Dortmund nun selbst in der Hand.  <p> Mit einem letztlich sogar verdienten 2:1-Erfolg wurde der deutsche Rekordmeister im fünften Anlauf erstmals von den Brause-Kickern in die Schranken gewiesen — dabei schienen die Voraussetzungen für einen solchen Favoritensturz nie zuvor schlechter gewesen zu sein.  <p>  Als Affront gegen die aktuelle Mannschaft können seine Worte aber dennoch nicht verstanden werden. <p> Schon allein diese bemerkenswerte Häufung an Untergängen legt die Vermutung nahe, dass von den Leipzigern in der Rest-Saison nicht mehr allzu viel zu erwarten ist. Die erste europäische Episode der Vereinsgeschichte hat das Team offensichtlich seiner Widerstandsfähigkeit beraubt. <p>  Ließ es sich vielleicht gerade noch verschmerzen, dass sich der akut abstiegsbedrohte FSV in dieser Phase deutlich entschlossener präsentierte, wurde den Gastgebern der wohl schon endgültige Sprung ans rettende Ufer letztlich aber viel zu leichtgemacht.  </pre>


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<pre>Auch Trainer Peter Stöger war auf den Videobeweis im Anschluss nicht sonderlich gut zu sprechen — oder besser gesagt, er wollte sich über das leidige Thema gar nicht erst äußern. „Vielleicht morgen. Heute nicht.“  <p> Düsseldorf hat gegen Leipzig bei insgesamt 5 Versuchen noch nie gewinnen können. Das bislang einzige BL-Duell in der Hinrunde endete 1:1.  <p>  „Das war in allen Belangen definitiv zu wenig: technisch, taktisch, körperlich, mental. Das reicht nicht. Der VfB hat sich auch kein Bein ausgerissen, eine durchschnittliche Leistung reichte, um uns zu besiegen. Das ärgert mich.“ <p> Tedesco erklärt seinen Erfolg: „Die Grundvoraussetzungen sind harte Arbeit und Vollgas. Wir wollen für jeden Gegner eklig sein, aber auch dahin kommen, dass wir jedes Spiel kontrollieren.“ <p>  Einerseits merkt er an, dass „uns an die 10 Punkte fehlen, weil wir zu naiv waren.“ Andererseits wünscht er sich aus den verbleibenden vier Liga-Spielen das Punkte-Maximum. Mit 12 Zählern mehr, könnte die „alte Dame“ vielleicht sogar doch in die Europa League einziehen?  </pre> 


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<pre> Dabei sollte er vielmehr sauer auf seine Mannschaft sein. 76 Prozent Ballbesitz hatte seine Mannschaft in diesem Spiel und insgesamt 14 Mal schossen sie auch auf das Tor der „Lilien“ — doch wirklich gefährlich wurde es nie.  <p> Doch Augsburg kämpfte sich zurück und konnte durch den Treffer von Verteidiger Kevin Danso ein 1:1 holen und damit einen Punkt mit nach Hause nehmen. Damit haben die Augsburger vier ihrer letzten fünf Liga-Tore aus einer Standard-Situation erzielt!  <p>  Aufgrund dieser Auswärtsschwäche rechnen die Wettanbieter nicht damit, dass die Streich-Elf in der Fuggerstadt einen Sieg landen wird. Zu erfolglos (fünf Niederlagen in sieben Spielen, Anm.) agierten die Freiburger bislang auf fremden Plätzen. <p>  Den Rheinhessen war in den letzten Ligaspielen hingegen nur ein einziger Torerfolg geglückt. <p>  Eine dieser drei Punkteteilungen gab es am vergangenen Spieltag beim 0:0 in Wolfsburg. Augsburg war diszipliniert in der Defensive, aber offensiv klappte nichts. „Gegen den Ball gut, mit Ball entwicklungsfähig“, resümierte FCA-Coach Manuel Baum nach der Nullnummer beim VfL.  </pre>


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<pre> Eines stieß dem 47-Jährigen dennoch sauer auf: die völlig unnötige Gelb-Rote Karte für Albin Ekdal, der nach wiederholtem Foulspiel bereits in der 3Minute vom Feld musste und seiner Mannschaft damit einen Bärendienst erwies.  <p> Friedhelm Funkel ist gegen die TSG Hoffenheim auf Profi-Ebene noch sieglos (1 Remis, 2 Niederlagen)   <p> Gegen den SC Freiburg könnte es angesichts der am Mittwoch darauf beginnenden Champions League zu Umstellungen kommen, denn der BVB muss auswärts in London bei Tottenham Hotspur ran. In Anbetracht der klaren Favoritenstellung im Breisgau könnte Bosz den einen oder anderen Spieler schonen. <p>  für seinen Augsburger Kollegen Dirk Schuster ist dies längst zur Gewohnheit geworden. Bereits im Vorjahr fand sich der neue starke Mann in Augsburg, damals allerdings noch in Diensten von Darmstadt, in den Top 5 der Rausschmiss-Kandidaten wieder.  <p> Video: Die Highlights aus der Bayern-Matchday-Show gegen Gladbach mit Arjen Robben. (Quelle: YouTube/Bayern München)  </pre>


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<pre> Dabei war es freilich aber auch der dankbaren Konkurrenz zu danken, dass der Saisonabschluss noch einmal in Richtung versöhnlich tendiert: Mit Wolfsburg (0:0), Mainz (2:0) und der Hertha (2:2) bekam es der FCA mit zwei Abstiegskandidaten und einem denkbar uninspirierten Mittelklasse-Team zu tun.  <p> Nach vier erfolgreichen Jahren verließ Markus Weinzierl den FCA Richtung Schalke und mit Dirk Schuster kam jener Mann nach Augsburg, der den SV Darmstadt von der Liga in die Bundesliga brachte und dort im Vorjahr sensationell den Klassenerhalt schaffte.  <p>  Dazwischen hatten die Adler zweimal die Chance ausgelassen, den Ausgleich herbeizuführen. Nach Chicharitos zweitem Treffer spielten allerdings nur noch die Gastgeber, deren Sieg bei entsprechender Effizienz sogar deutlich höher als 3:0 hätte ausfallen können. <p>  Frankfurt hat aus den letzten drei Liga-Auswärtsspielen zwei Siege und ein Remis geholt, aber noch nie in Augsburg gewonnen (3 U, 3 N).  <p> Nicht weniger als sieben Gegentreffer kassierten die Hessen an den beiden abgelaufenen Spieltagen.  </pre>


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